3.2.0 Übersicht Präsenzmelder
3.1 YAML verstehen Grundlagen
 
 

In diesem Modul kannst du dir deinen Präsenzmelder wie ein Baukasten zusammenstellen. Alle Varianten basieren auf dem gleichen Prinzip (ESPHome → Home Assistant), unterscheiden sich aber darin, wie schnell sie reagiert, wie stabil sie Präsenz hält und wie „smart“ sie im Alltag entscheidet (z.B. nur schalten, wenn es wirklich dunkel ist).


Presence Light (2410C)

Was ist drin: mmWave LD2410C Sensor
Stärken: super schneller Einstieg, wenig Teile, sofort „Wow“-Effekt
Ideal für: erstes Präsenzprojekt, Büro/Flur, wenn du schnell Ergebnisse willst
Trade-off: ohne PIR kann der „erste Impuls“ minimal träger wirken als bei Kombi-Versionen


Presence Compact (2410C + PIR + LUX) 

Was ist drin: LD2410C + PIR Bewegungsmelder (schneller Trigger) + Lux Sensor  (BH1750)(Helligkeit)
Stärken: sehr alltagstauglich bei kleinem Gehäuse – schnell an, schlau bei Tageslicht
Ideal für: Flur, Gäste-WC, kleine Räume, überall wo’s clean aussehen soll (WAF)
Trade-off: keine Temperatur/Feuchte-Daten


Presence Plus (2410C + PIR + Temp + LUX)

Was ist drin: PIR + Temperatur/Feuchte (AHT21) +  Lux Sensor  (BH1750)(Helligkeit) + (mmWave je nach Build)
Stärken: „Raum-Intelligenz“: schaltet clever + liefert Klima-Daten fürs Dashboard
Ideal für: Wohnzimmer, Schlafzimmer, Büro – wenn du neben Präsenz auch Raumdaten willst
Trade-off: etwas mehr Teile, mehr Verkabelung, Löten


Presence Pro (2450 + PIR + Temp + LUX)

Was ist drin: mmWave HLK/LD2450 + PIR + AHT21 + Lux Sensor  (BH1750)(Helligkeit)
Stärken: Premium-Setup für maximale Stabilität/Präzision, top für schwierige Räume
Ideal für: Bad (Dusche), Wohnzimmer mit Störquellen, „das soll perfekt laufen“-Räume
Trade-off: mehr Tuning/Setup-Aufwand, mehr Komponenten



Empfehlung zum Start

  • Schnellster Einstieg: Presence Light

  • Bestes Preis/Alltag/WAF-Verhältnis: Presence Compact

  • Wenn du Raumdaten willst: Presence Plus

  • Wenn es richtig „perfekt“ sein muss: Presence Pro